Junge Linke Exit-Strategie gegen den Rechtsruck

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Rechtsextreme, Putinistische, Islamistische, Neonazistische und Neofaschistische Akteure nutzen für ihre Propaganda die Ängste junger Menschen
Der Anstieg von Ideologien und Narrativen, wie sie rechtsradikale bis rechtsextreme Parteien wie die AfD, die freien Sachsen oder der dritte Weg verbreiten, bei den Jungwählern der „Generation Z“ in Deutschland ist in erster Linie nicht auf Social Media wie oft behauptet, zurückzuführen. Der Grund hierfür ist in Wahrheit in erster Linie die Folge jahrzehntelanger neoliberalistischer, kapitalistischer, wirtschaftsliberaler und konservativer Politik in Deutschland. Soziale Ungerechtigkeiten, Kriege, Angriffskriege und Preissteigerungen schaffen Ängste und Unsicherheit bei jungen Menschen, die von Rechtsextremen, und religiösen Fundamentalisten, wie beispielsweise russisch-orthodoxe Putin-Fans und evangelikale Trump-Fans, von klerikalfaschistischen wie islamistischen Akteuren propagandistisch aufgegriffen werden.
Die Linke ist beliebt bei Jungwählern und eine positive progressive Zukunftsalternative zur toxisch Rechten Alternative für Deutschland
Doch auch gerade die Partei Die Linke ist bei jungen Wählern sehr populär. Grundeinkommen, bezahlbare Mieten, gerechte Löhne, LGTIQ- und Frauenrechte, öffentliche wie soziale Sicherheit, soziale Gerechtigkeit und Gleichheit, kostenloser ÖPNV sowie ökologischer und demokratischer Fortschritt sind Linke Themen die dem Programm der sozialen Spaltung entgegengesetzt werden können. Die Linke wäre gut beraten, die Ukraine in bedingungsloser internationaler und europäischer Solidarität gegen den russisch-faschistischen Terror Putins zu unterstützen. Gerade auch die Linke sollte hier sehr sensibel sein, da die Partei erst jetzt Opfer eines russischen Cyberangriffs geworden war. Putins Umfeld hatte in der Vergangenheit immer wieder Akteure wie AfD und BSW mit seinen Troll-Armeen auf Social Media Plattformen unterstützt.
Progressives, Solidarisches Programm gegen Rechtsruck, Soziale Spaltung und Reaktionäre Entwicklung
Der Wahlsieg des 35-jährigen Grünen Dominik Krause bei den OB-Stichwahlen in München, der ebenfalls Social Media zur Kommunikation nutzte und viele junge Wähler begeisterte, macht Hoffnung auf progressive Veränderung.
Es wäre empfehlenswert für kommende Wahlen ein gemeinsames solidarisches linkes, progressives Programm gegen Rechtsruck und soziale-gesellschaftliche Spaltung aufzustellen. Gerade Linke Politikerinnen wie Heidi Reichinnek, die auf Social Media sehr aktiv sind, da sie junge Menschen und ihre Probleme ernst nehmen, haben ein großes Potenzial, Rechtsruck und soziale Spaltung aufzuhalten und die Verhältnisse deutlich zu verbessern. Nicht ein Social Media Verbot für Jugendliche, sondern eine Soziale Alternative für die Vision einer modernen selbstbestimmten Zukunft muss die Antwort auf Rechtsextremismus, Faschismus, klerikalfaschismus und Islamismus sein.
Quelle:mmm.verdi.de
https://mmm.verdi.de/aktuelle-meldungen/social-media-die-struktur-ist-das-problem-104989/
Quelle: www.spiegel.de
Quelle: www.google.com/amp/s/de.statistika.com
Quelle: www.swr.de
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/so-waehlten-junge-menschen-in-bw-100.html
Quelle: my-politics-blog.com
https://my-politics-blog.com/machtwechsel-in-muenchen-2026-jahr-der-veraenderung/
Quelle: my-politics-blog.com
https://my-politics-blog.com/heidi-reichinnek-und-der-politikwechsel-ein-plaedolyer/
