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Menschen mit Angst- und Panikerkrankungen benötigen nicht nur medizinische Hilfe, sondern auch gesellschaftliche Unterstützung und empathische Begleitung im Alltag. Eine breite Aufklärung über psychische Erkrankungen und der Abbau von Tabus sind entscheidend, um Betroffenen in akuten Situationen Sicherheit und Verständnis zu bieten. Dafür braucht es mehr gesellschaftliche Sensibilität – insbesondere Polizei, Rettungskräfte und die Öffentlichkeit müssen geschult werden, um im Ernstfall angemessen und unterstützend reagieren zu können.
Menschen mit Angst- und Panikerkrankungen erleben oft extreme seelische Belastungen bis hin zum Gefühl, sterben zu müssen – deshalb dürfen Staat und Gesellschaft niemanden mit nachgewiesener psychischer Erkrankung alleinlassen oder abschieben, auch dann nicht wenn die betroffene Person aus einem anderen Herkunftsland stammt.
Quelle: www.ikk-classic.de
https://www.ikk-classic.de/gesund-machen/leben/angststoerungen
Quelle: my-politics-blog.com
https://my-politics-blog.com/psychische-erkrankungen-was-es-braucht-ist-empathie-und-solidaritaet/
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