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1600 deutsche Unternehmen nehmen gerade zum ersten Mal seit Ausbruch des Ukrainekrieges am St. Petersburger Wirtschaftsforum teil. Damit zeigen sie ihre Verachtung für die Ukrainer und alle vom russischen Terror betroffenen Menschen. Wer aus wirtschaftlichen Interessen über Geschäfte mit dem faschistischen Diktator Putin nach einem möglichen Waffenstillstand nachdenkt, hat aus der Geschichte wirklich nichts gelernt. Russland feuert seine Drohnen nach Rumänien auf EU-Gebiet. Russland droht propagandistisch Deutschland und halb Europa mit Atomkrieg. Auch wenn es bei Drohungen bleibt, ist alleine aufgrund der vergangenen und aktuellen Kriege gegen Tschetschenien-Ichkeria, Dagestan, Georgien und die Ukraine, sowie der Verfolgung von LGBTIQ-Menschen in Russland und den okkupierten Gebieten klar: Mit diesem Terrorstaat darf es keine wirtschaftlichen Interessen geben. Die rechtsradikale AfD, der AfD-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Jörg Urban aus Sachsen, sollen laut Zeit.de im Rahmen des Wirtschaftsforum bei einer seperaten Veranstaltung mit dem Titel „Kultur als Brückenbauer in Krisenzeit“ teilnehmen. Faschtoide Partein und Kapitalinteressen vereinigt in St. Petersburg.
Fazit
Was es bracht ist die Auflösung des russischen Imperiums statt politischer und Wirtschaftlicher Normarlisierung.
Quelle: www.zeit.de
Quelle: www.tagesspiegel.de
Quelle: my-politics-blog.com
Quelle: my-politics-blog.com
https://my-politics-blog.com/sibirischer-seperatismus-dekolonisierung-russlands/
Quelle: my-politics-blog.com




