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Kann man Putin mit Hitler vergleichen? – Eindeutige Parallelen

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Kann man Putin mit Hitler vergleichen? – Eine politische Einordnung aus heutiger Sicht

Die Frage, ob man Wladimir Putin mit Adolf Hitler vergleichen kann, sorgt seit Jahren für Kontroversen. Die Position, dass ein solcher Vergleich nicht nur zulässig, sondern historisch begründbar ist, ist zutreffend und vertretbar.

Historische Parallelen: Totalitarismus, Expansion, Gewalt

In der Geschichte gibt es nur wenige Figuren, die in ihrer politischen Praxis und in ihren Verbrechen mit Adolf Hitler vergleichbar sind. Es sind vorallem Figuren wie Benito Mussolini, Josef Stalin oder Francisco Franco – Männer, Diktatoren die in Italien, in Russland / der damaligen Sowjetunion und Spanien totalitäre Regime errichteten, systematisch Gewalt einsetzten, Angriffskriege führten Genozide und schwere Menschenrechtsverbrechen begingen. Geschichte wiederholt sich nie eins zu eins, jedoch gibt es hierbei immerwieder unübersehbare Parallelen.

Die Feststellung das der „Hitler unserer Zeit“  im Moskauer Kreml sitzt und  Wladimir Putin heißt ist sehr zutreffenden. Diese Sichtweise setzt auf eine Reihe von Entwicklungen und Ereignissen, die in den vergangenen zwei Jahrzehnten unter Putins Herrschaft stattgefunden haben.

Genozidiale Gewalt und systematische Unterdrückung

Putin baute seit seinem Amtsantritt im August 1999, in Russland systematisch ein gewalttätiges, imperialistisches, faschistisches und menschenverachtenden Systems auf:

Ukraine-Krieg

  • Seit 2014 im Osten/ Seit 2022 Vollinvasion in der Ukraine Genozid gegen Ukrainer:
  • Massentötungen, Deportationen und gezielte Angriffe auf Zivilisten, Angriffe auf die Stromversorgung mitten im Winter bei Tempraturen von zum teil um die – 20 Grad. Die von internationalen Organisationen dokumentiert wurden.
  • Entführungen ukrainischer Kinder und ihre Zwangsumsiedlung nach Russland.
  • Holocaustüberlebende wurden in diesem Angriffskrieg durch Putins Russland in der Ukraine ermordet.
  • Der ukrainische Holocaustüberlebende Roman Schwarzmann aus Odessa, sagte am 29. Januar 2025, in der Gedenkstunde des deutschen Bundestages für die Opfer des Nationalsozialismus:
  • „Damals versuchte Hitler mich zu töten, weil ich Jude bin. Jetzt versucht Putin mich zu töten, weil ich Ukrainer bin.“  Dem fügte er später noch hinzu “ Ich flehe sie an, uns zu bewaffnen, damit Putin diesen Vernichtungskrieg beendet“
  • Russifizierungspolitik:
  • In besetzten Gebieten, inklusive Unterdrückung der ukrainischen Sprache und Kultur.

Tschetschenien-Ichkeria:

Schon zu Beginn von Putins Präsidentschaft wurde während des Tschetschenienkrieg die Hauptstadt Grosny nahezu vollständig zerstört.

Menschenrechtsorganisationen dokumentierten Folter, extralegale Tötungen und systematische Unterdrückung.

In Tschetschenien-Ichkeria wurden unter der russischen Besatzungs und Einflussstruktur  LGBTIQ-Personen vorallem auch Homosexuelle Männer verfolgt, gefoltert und ermordet.

Syrien

  • Russland unterstützte das verbrecherische Assad-Regime militärisch.
  • Die Bombardierung Aleppos und andere Angriffe auf zivile Infrastruktur gelten als Beispiele einer Strategie der verbrannten Erde.

Anti LGBTIQ Gesetze, Ausgrenzung umd Verfolgung

Ein weiterer zentraler Bestandteil der Repressionspolitik ist das sogenannte „Gesetz gegen homosexuelle Propaganda“, das seit Jahren vorallem seit 2012 immer weiter verschärft wurde. Dieses Gesetz dient als Vorwand , um LGBTIQ‑Personen systematisch zu verfolgen, einzuschüchtern und aus dem öffentlichen Leben zu drängen. In diesem Klima entstanden neonazistische und rechtsextreme Gruppen, die queere Menschen in Fallen lockten, sie filmten, erniedrigten und misshandelten – ohne Konsequenzen, da die Täter sich auf stillschweigende Duldung oder offenen Schutz durch staatliche Stellen verlassen konnten.

Wagner Söldner und Unterstütztung Rechtsradikaler Parteien und Bewegungen durch Russland und Putin

Die rechtsextreme Söldnergruppe „Wagner“ trägt ihren Namen nach dem Lieblingskomponisten Adolf Hitlers, was eindeutig auf eine bewusste ideologische Anspielung deutet. Zugleich verweisen zahlreiche Beobachter darauf, dass Russland unter Putin immer wieder rechtsradikale Parteien, Bewegungen und verschwörungsideologische Milieus in Europa – darunter auch Gruppen wie die sogenannten Querdenker – politisch, medial oder finanziell unterstützt hatte. Zugleich verbreitet der Kreml  Propaganda Narrative von angeblich neonazistischen Ukrainern.

Ein Muster der Aggression

Seit Beginn seiner Herrschaft führt Putin Kriege, Angriffskriege und militärische Interventionen: Tschetschenien-Ichkeria, Dagestan, Georgien, Syrien, Ukraine. Worin sich ein konsistentes Muster imperialer Politik erkennen lässt, das an die aggressiven Expansionsstrategien totalitärer und faschistischer Regime des 20. Jahrhunderts erinnert.

Warum Verhandlungen mit Putin als aussichtslos gelten

Aus dieser Perspektive lässt sich argumentieren, weshalb mit einem solchen Regime nicht verhandelt werden kann, weil es auf Expansion, Unterwerfung und Gewalt basiert. Stattdessen sollte folgendes getan werden:

  • Eine klare und kompromisslose Unterstützung der Ukraine militärisch, humanitär und in jeglicher Hinsicht.
  • Stärkung echter separatistischer Bewegungen, von  Tschetschenien-Ichkeria dem Kaukasus, über Königsberg, Karelien bis nach Tatarstan, Baschkortostan, Sibirien und in den fernen Osten. Der Begriff Separatismus wurde von Russland instrumentalisiert um sich im Donbas und auf der Krim ukrainische Gebiete einzuverleiben. Echte Seperatistische Bewegungen innerhalb des russischen Kolonialimperiums werden hingegen vom Kreml mit brutaler Härte unterdrückt.
  • Kurz und langfristig muss der Zerfall des russischen Imperiums angestrebt werden. Ein Russland welches in seiner imperialen Form seit Jahrhunderten Gewalt über Nachbarvölker ausübt.

Fazit:

Putins Russland ist heute ein totalitärer faschistischer Staat. Nur ein Ende des russischen imperialen Systems kann der Ukraine, Europa und der Welt langfristig Frieden und Freiheit bringen.

Quelle: www.deutschlandfunk.de

https://www.deutschlandfunk.de/ukraine-historische-vergleiche-erlaubt-int-martin-schulze-wessel-historiker-dlf-c6715c55-100.html

Quelle: www.fr.de

https://www.fr.de/politik/ukraine-krieg-russland-nazi-deutschland-selenskyj-putin-hitler-vergleich-grenzen-93117767.html

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https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/studie-Raoul-Wallenberg-Centre-for-Human-Rights-genozid-ukraine

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Quelle: www.journal21.ch

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https://www.auschwitz.info/de/aktuelles/meldungen/artikel/lesen/ueberlebende-des-holocaust-und-der-krieg-es-ist-ein-zurueckgeworfenwerden-in-den-abgrund-2595.html

Quelle: www.evangelisch.de

https://www.evangelisch.de/inhalte/238790/29-01-2025/holocaust-ueberlebender-jetzt-versucht-putin-mich-zu-toeten

Quelle: my-politics-blog.com

https://my-politics-blog.com/holodomor-stalins-voelkermord-an-den-ukrainern/

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https://my-politics-blog.com/katalonien-und-ukraine-freundschaft-und-solidaritaet/

Quelle: my-politics-blog.com

https://my-politics-blog.com/die-vergessenen-massaker-an-den-katalanen-unter-franco/

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