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Ein gefährliches Signal: Warum das Ende des Engagements gegen Queerfeindlichkeit alarmiert
Dass die Bundesregierung ihren Einsatz gegen Queerfeindlichkeit offenbar nicht weiterführen möchte, muss als alarmierendes Warnsignal verstanden werden. Besonders brisant wirkt dieser Schritt vor dem Hintergrund neuer Erkenntnisse: Eine aktuelle Auswertung des Bundeskriminalamts zeigt, dass queere Menschen überdurchschnittlich häufig Opfer von Gewalt werden – und die Zahlen steigen seit Jahren.
Rückschritte im Kampf gegen Queerfeindlichkeit
Gleichzeitig berichten queere Organisationen, dass wichtige Maßnahmen ins Stocken geraten. Projekte, die Betroffene unterstützen oder Präventionsarbeit leisten, stehen unter Druck. Auch politische Vorhaben, die ursprünglich als Fortschritt gefeiert wurden, scheinen plötzlich zu stagnieren. Ein erkennbarer Rückschritt in einer Zeit, in der Hasskriminalität gegen queere Menschen sichtbarer und brutaler wird.
Fazit
Wenn staatliche Stellen den Kampf gegen Queerfeindlichkeit nicht konsequent fortsetzen, fühlen sich Täterinnen und Täter bestärkt – und Betroffene im Stich gelassen. Gerade jetzt wäre ein klares politisches Bekenntnis notwendig, um Sicherheit, Sichtbarkeit und Schutz für queere Menschen Wer Queerfeindlichkeit ignoriert, riskiert, dass sie weiter wächst. Und das betrifft am Ende nicht nur eine Minderheit, sondern die demokratische Grundhaltung unserer gesamten Gesellschaft.
Quelle: www.queer.de
https://www.queer.de/detail.php?
article_id=56506
Quelle: www.queer.de
https://www.queer.de/detail.php?article_id=56847
Quelle: weact.campact.de
https://weact.campact.de/petitions/aktionsplan-queer-leben-zuruckholen
Quelle: my-politics-blog.com
https://my-politics-blog.com/demokratien-und-minderheiten-weltweit-unter-druck/




