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Dominik Krause – Münchens erster grüner OB
Dominik Krause, der 35-jährige Kandidat der Münchner Grünen, wird der erste Bürgermeister seit 1945 in der drittgrößten Stadt Deutschlands sein, der weder der SPD noch der CSU angehört. Dominik Krause hatte in der gestrigen Stichwahl unerwartet deutlich gegen seinen Herausforderer, den Amtsinhaber Dieter Reiter, mit ca. 56 % der Stimmen gewonnen. Hierzu ist ihm ganz herzlich zu gratulieren. Es ist zu hoffen, dass Krause die progressive Mehrheit im Münchner Stadtrat nutzen wird, für eine Koalition, die beispielsweise die Linke und weitere progressive Parteien und Listen miteinschließt , um seine Wahlversprechen wie beispielsweise beim Thema Wohnen und Mietwucher umzusetzen.
2026 – Progressive Veränderung ist wählbar
Der Machtwechsel in der Bayerischen Landeshauptstadt zeigt, dass Veränderungen und „Revolutionen“ im Jahr 2026 friedlich, und demokratisch ablaufen, und mit dem Bleistift in der Wahlkabine und an den Wahlurnen wählbar sind. Die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern können ebenfalls echte Veränderungen mit sich bringen. Die Wähler müssen sich nicht auf ein mediales „Groko-Wahlkampf-Framing“ wie in Rheinland-Pfalz einlassen, sondern können selbst entscheiden und eine progressive Alternative zum AFD-Rechtsruck und Groko Weiter-so wählen. München macht es vor.
2026 zum Jahr der Selbstbestimmung machen
In diesem Jahr stehen in mehreren europäischen Staaten und Regionen entscheidende Wahlen an. In Ungarn könnte die bevorstehende Parlamentswahl einen Machtwechsel und das Ende der Präsidentschaft von Viktor Orbán bringen. Die kommenden Parlamentswahlen in Färöer am 26.3. und in Schottland am 7.5. diesen Jahres könnten in beiden Regionen mit neuem Schwung, den Weg in die Unabhängigkeit in Schottland, ggf. den Weg zu einem zweiten Unabhängigkeitsreferendum, ebnen. Mit Auswirkungen auf autonome Regionen bzw. offiziell teils anerkannte Länder wie Süd-Tirol, Katalonien, Baskenland, Aoste, Kosova, Flandern oder Korsika, die ein Referendum zur Selbstbestimmung abhalten, optional unabhängig werden, oder sich je nach Region und Staat mit ihrer Mutternation wiedervereinen und international vollständig anerkannt werden könnten.
Ideale und Visionen sind sowohl wählbar als auch umsetzbar
Wenn die Wähler in einer Demokratie mehrheitlich einen Wunsch haben, ist er umsetzbar. Keine Vision, kein Ideal ist zu groß oder zu „unrealistisch.“ Kein Staat, keine Partei bestimmt in einer Demokratie bestimmen einzig die Menschen selbst über ihr Schicksal und über ihre Zukunft. Die Wähler in ganz Europa sollten ihre Stimme nutzen und 2026 zum Jahr der demokratischen, progressiven Veränderungen und der Selbstbestimmung machen. Als Gegenprogramm zum Rechtsruck und zu verkrusteten überholten Strukturen. Für eine demokratische, progressive, dezentrale und pluralistische Zukunft!
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de
Quelle: www.bundeswahlleiterin.de
https://www.bundeswahlleiterin.de/service/wahltermine.html
Quelle: www.bbc.com
https://www.bbc.com/news/articles/cn71e236y6do
Quelle: my-politics-blog.com
https://my-politics-blog.com/kommunalwahlen-stichwahl-in-bayern-und-hessen/
Quelle: my-politics-blog.com
https://my-politics-blog.com/selbstbestimmung-fuer-katalonien-gegen-katalanophobie/
Quelle: my-politics-blog.com
Quelle: my-politics-blog.com
https://my-politics-blog.com/2026-neues-jahr-bietet-chance-auf-veraenderung/




