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Wenn die Zitrone angeblich ausgequetscht ist – warum echte Gerechtigkeit trotzdem mehr verlangt
Friedrich Merz behauptet die deutschen müssten mehr arbeiten, während viele Menschen in Deutschland ohnehin viel zu viel arbeiten und psychische Erkrankungen wie Burnout immer stärker zunehmen.
Friedrich Merz betont als Bundeskanzler immer wieder, dass es keine Steuererhöhungen geben dürfe. Seine Metapher von der „ausgequetschten Zitrone“ soll verdeutlichen, dass Bürgerinnen und Bürger angeblich nicht noch stärker belastet werden können. Doch wie auch viele Stimmen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und sozialen Bewegungen argumentieren, zeigt dass genau das Gegenteil notwendig wäre:
Eine gerechte Umverteilung, 30 Stunden Woche, deutlich höhere Löhne , sozial bezahlbarer Klimaschutz und eine konsequente Besteuerung großer Vermögen für einen Staat, der wieder handlungsfähig wird.
Mietpreisbremse und Grundeinkommen
Dazu gehören Forderungen wie eine deutliche Senkung der Mieten besonders in den Metropolen, wo Wohnen längst zur Existenzfrage geworden ist, sowie ein Bedingungsloses Grundeinkommen von mindestens 1200 Euro im Monat, das soziale Sicherheit neu definieren würde. Während CDU und CSU beim politischen Aschermittwoch erneut Grüne und Linke attackierten, sollte der Druck auf genau diese Parteien wachsen, jetzt mutig die Initiative zu ergreifen und konkrete Alternativen vorzulegen, um zugleich auch dem Aufstieg der gesichert Rechtsextremen AFD etwas entgegenzutreten.
Die zentrale Frage bleibt: Wenn die Zitrone wirklich ausgequetscht ist – warum profitieren dann einige wenige weiterhin von einem System, das für viele andere kaum noch funktioniert?
Quelle: www.t-online.de
Quelle: www.msn.com
Quelle: my-politics-blog.com
https://my-politics-blog.com/friedrich-merz-fordert-mehr-arbeit-anstatt-mehr-soziale-absicherung/




