Beitragsbild Foto Quelle: Mit freundlicher Genehmigung der Süd-Tiroler Freiheit
Voller Erfolg – Brunecker Gemeinderat stimmt Beschlussantrag der Süd-Tiroler Freiheit zur Entfernung von Fascho-Symbolen fast einstimmig zu
Die Süd-Tiroler Freiheit im Brunecker Gemeinderat konnte einen wichtigen Erfolg erzielen. Eine klare Mehrheit im Gemeinderat der Stadt Bruneck stimmte dem Beschlussantrag der Süd-Tiroler Freiheit zu, womit die Wiederanbringung faschistischer Symbole an der Kehrerbrücke im Ortsteil Stegen verhindert werden konnte. Ursprünglich sollte das Liktorenbündel, welches das Symbol des italienischen Faschismus gewesen war, nach den Bauarbeiten an der Brücke wieder angebracht werden. Der eindeutige Beschluss: mit 24 Ja-Stimmen und nur 2 Enthaltungen ist ein voller Erfolg für die Demokratie.
Demokraten im Süd-Tiroler Landtag sollten Farbe bekennen und gemeinsam mit der Süd-Tiroler Freiheit gegen Faschistische-Symbole stimmen
SVP, Team K. und Freiheitliche wären gut beraten, dem Beispiel des Brunecker Gemeinderats im Süd-Tiroler Landtag zu folgen und gemeinsam mit der Süd-Tiroler Freiheit die zu diesem Thema bereits 2025 einen Beschlussantrag eingebracht hatte, an einem Strang zu ziehen, um die Entfernung faschistischer Relikte in ganz Süd-Tirol zu erreichen. Hierbei könnte sich die Errichtung eines Museums nach dem Vorbild des NS-Dokumentationszentrums in München anbieten, in dem die Relikte dann dokumentiert und erklärt werden könnten. Die verbrecherische, kolonialistische, rassistische, antitirolerische und imperialistische Symbolik von Relikten wie beispielsweise dem Siegesdenkmal, dem Mussolini-Relief in Bozen oder dem Kapuziner-Wastl in Bruneck lässt sich in einem Museum am besten historisch einordnen und dokumentieren.
Selbstbestimmung statt Faschistische-Symbolik
An vielen Stellen fehlt dem Land Süd-Tirol trotz Autonomie dennoch die Zuständigkeit, um faschistische Relikte in ein Museum zu verlagern und zu dokumentieren. Das Land Süd-Tirol könnte sich hierbei in Europa und international Hilfe holen, um auf diese Situation hinzuweisen und eine Veränderung zu bewirken. SVP und Freiheitliche, die beide die Selbstbestimmung in ihrem Statut verankert haben, wären gut beraten, sich endlich von ihren rechtsradikalen italienischen Koalitionspartnern zu trennen und den Weg in Richtung Selbstbestimmung einzuschlagen. Faschistische Symbolik ist in Europa und darüber hinaus logischerweise aus gutem Grund der europäischen Geschichte weitgehend geächtet. Mit Unterstützung aller im Grunde demokratischen und antifaschistischen Parteien im Süd-Tiroler Landtag könnte das Anliegen der Süd-Tiroler Freiheit, welches ein Anliegen aller demokratisch gesinnten Kräfte sein müsste (Entfernung der Relikte des Faschismus und Selbstbestimmung, worin ein Zusammenhang besteht), langfristig umgesetzt werden.
Quelle: suedtiroler-freiheit.com
Quelle: www.rainews.it/amp/tgr/tagesschau
Quelle: suedtiroler-freiheit.com
https://suedtiroler-freiheit.com/2025/11/04/faschistische-denkmaeler-beseitigen/
Quelle: my-politics-blog.com
https://my-politics-blog.com/strafe-fuer-tirol-schriftzug-auf-privatem-grundstueck-ist-inakzetabel/
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Quelle: my-politics-blog.com
https://my-politics-blog.com/sued-tiroler-landesregierung-politische-zerreissprobe-und-heuchelei/




