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Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez (PSOE) scheint seine Liebe zu China entdeckt zu haben. Spaniens Beziehungen zum „Reich der Mitte“ sind so eng wie kaum eines anderen europäischen Landes.
Sanchez spricht in Peking vor Studenten
Pedro Sanchez war vor kurzem zum vierten Mal innerhalb von vier Jahren in China. Bei seinem Auftritt vor Studenten im Campus der Tsingtau-Universität in Peking wurde Pedro Sánchez von den Studenten empfangen, als wäre er ein K-Pop-Star.
Xi und Sanchez
Der spanische Präsident Pedro Sanchez und der chinesische Machthaber Xi Jinping scheinen sich zu verstehen. Der spanische Präsident gilt als Chinas Liebling in Europa. In Fragen um die Themen Trump, Iran, Nahost und die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Spanien und China sind sich Xi und Sanchez einig. Es scheint fast so als hätte China in Spanien einen neuen „Bündnispartner“ gefunden. Es sollte betont werden, wie eng China und Russland zum Teil in der Vergangenheit kooperiert hatten, und China Russland und Putin immer wieder wirtschaftlich unterstützt und möglicherweise sogar mit Waffen für den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine beliefert hatte.
Franquismus und Maoismus als Totalitäre Ideologien
Das heutige spanische Königshaus hat seine Wurzeln im Franquismus , da Diktator Franco König Juan Carlos 1. persönlich zu seinem Nachfolger ernannt hatte. Chinas heutiges System unter Machthaber Xi Jinping hat seine Wurzeln im Maoismus, der Diktatur unter Mao Zedong. Wobei Spanien heute im Gegensatz zu China ein parlamentarisch-demokratisches System, aber mit monarchistischem Erbe alter Seilschaften ist. Weder in Spanien noch in China fand jemals eine umfassende Aufarbeitung der totalitären Systeme des franquismus oder Maoismus statt. Beide Systeme waren totalitär und kosteten Millionen Menschen in den neoimperialistischen Diktaturen und Kolonialimperien China und Spanien die Freiheit oder sogar das Leben.
Fazit
Im Zentrum der intensivierten Beziehungen Spaniens zum kapitalistisch totalitären Chinesischen Imperium stehen wie immer wirtschaftliche Interessen. Pedro Sanchez scheint sich jedenfalls in China wohlzufühlen. Sarkastisch ausgedrückt könnte man ihn fragen, ob er sich von der chinesischen Staatsführung in Tibet auch Tipps für die Selbstbestimmung Kataloniens geben lassen würde?
Quelle: kurier.at
Quelle: my-politics-blog.com
Quelle: my-politics-blog.com
https://my-politics-blog.com/katalonien-und-mexiko-sheinbaum-und-puigdemont-fuer-selbstbestimmung/
Quelle: overton-magazin.de
https://overton-magazin.de/top-story/spanische-aufarbeitung-der-franco-diktatur-ist-nur-marketing/
Quelle: www.nd-aktuell.de
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1195585.spanien-francos-erbe-wiegt-schwer.html
Quelle: euronews.com
https://de.euronews.com/my-europe/2026/04/14/sanchez-china-nahost-abkommen-peking




