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Im Süd-Tiroler Unterland regt sich zunehmender Protest gegen die von der Rechtsradikalen Regierung in Rom angeregte und anfangs gar von der SVP unterstützte Zerteilung des Wahlkreises Bozen – Süd-Tiroler Überetsch – Unterland. Am Mittwochabend den 19.8.2026 hat der Schützenbezirk Süd-Tiroler Unterland durch eine„Flammenlinie“ entlang des Etschdammes erneut auf die beabsichtigte Aufspaltung des Senatswahlkreises Unterland aufmerksam gemacht. Rund 200 Schützen nahmen am Mittwochabend an der Aktion im Unterland mit Fackeln und Bengalischen Feuern teil. Am Donnerstagmorgen gab es eine Banneraktion der Unterländer Schützen mit der Aufschrift „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.“ Womit auf ein Zitat der DDR Führung kurz vor dem Bau der Berliner Mauer 1961 angespielt wurde. Die aktuellen Diskussionsveranstaltungen der Schützen zu diesem Thema sind derzeit gut besucht. Im Unterland regt sich der Unmut der Bevölkerung gegen die Beschwichtigungspolitik der SVP gegenüber Rom und den Vorhaben der italienischen Rechten. Die Thematik der Zerteilung des Unterlandes zeigt auf das Süd-Tirol im zentralistischen Staat Italien, der derzeit von Rechradikalen Süd-Tirol feindlich Parteien mit Neofaschistischen Wurzeln regiert wird, keine Zukunft hat. Sowohl die Schützen als auch die Süd-Tiroler Freiheit setzen sich für die Selbstbestimmung ein. Erst, wenn Süd-Tirol selbst über seine Zukunft entscheiden darf ohne das Rom sich in die Angelegenheiten des Landes einmischt wird es keine Zerteilung von gewachsenen Einheiten und Wahlkreisen mehr geben. Der beste Schutz vor Italien ist nicht mehr zu Italien zu gehören.
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Quelle: suedtiroler-freiheit.com
https://suedtiroler-freiheit.com/2026/08/21/die-svp-verscherbelt-unser-land-seit-jahren/
Quelle: suedtiroler-freiheit.com
Quelle: www.unsertirol24.com
https://www.unsertirol24.com/2026/08/21/genug-der-svp-ausreden/
Quelle: my-politics-blog.com
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