Quelle: www.rainews.it
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Identität und Brauchtum der stehen in Süd-Tirol regelmäßig im politischen Fokus. Aktuell sorgt eine Attacke aus den Reihen der Fratelli d’Italia für Schlagzeilen. Der Abgeordnete im italienischen Parlament Alessandro Urzi, von den Fratelli d Italia hat die Südtiroler Schützen frontal kritisiert. Grund dafür ist das Bekenntnis zur Verbundenheit mit Österreich anlässlich des Nationalfeiertags und des traditionellen österreichischen Zapfenstreichs, der in diesem Jahr wie alle 30 Jahre in Bozen am Vorabend des österreichischen Nationalfeiertags, dem 26.10., stattgefunden hatte. Die Teilnehmer marschierten mit einer großen österreichischen Fahne zum Waltherplatz, wo diese dann gehisst wurde. Der Vorwurf des Extremismus und angeblichen „Neonazismus“ aus dem Mund eines Vertreters einer Partei deren Wurzeln im italienischen Neofaschismus liegen und deren Logo bis heute die „Flamme“ des Faschistischen Mussolini Regimes symbolisiert, spricht wohl für sich. Neonazis würde niemals den Österreichischen Nationalfeiertag feiern, da für sie keine österreichische Nation, sondern nur eine ‚großdeutsche“ Nation existiert. Wer sich in Süd-Tirol Gedanken um die Selbstbestimmung, ein demokratisches Referendum über die Zukunft des Landes macht, ist kein Extremist, sondern handelt zutiefst demokratisch. Die Tatsache das der italienische Staat offenbar versucht hatte die Feierlichkeiten in Bozen zu verbieten, oder zumindest Steine in den Weg zu legen sollte in einer demokratischen Autonomie wie Süd-Tirol wohl völlig deplatziert sein.
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Quelle: suedtiroler-freiheit.com
https://suedtiroler-freiheit.com/2026/10/26/scharfe-kritik-an-urzis-angriffen-auf-die-schuetzen/
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Quelle: www.oe24.at
https://www.oe24.at/a/fpoe-reagiert-auf-flaggen-streit-in-suedtirol-900127384
Quelle: my-politics-blog.com
https://my-politics-blog.com/sued-tirol-autonomie-droht-gefahr-durch-autoritaere-massnahmen-aus-rom/




