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Das italienische Parlament in Rom hat das neue Wahlgesetz, mit dem der Senatswahlkreis Süd-Tiroler Unterland zerstückelt wird verabschiedet. Ein Großteil der deutschsprachigen Gemeinden des Süd-Tiroler Unterlandes werden hierbei dem Wahlkreis Meran-Vinschgau zugeschlagen. Übrig bleiben Bozen und Leifers, sie bilden nun den neuen Wahlkreis „Bozen-Unterland“ der italienisch-dominiert ist. Somit steigen die Chance für einen rechten italienischsprachigen Kandidaten gewählt zu werden deutlich. Die sogenannte „Reform“ des Wahlrechts der rechten Regierung Meloni in Rom der auch die Mehrheit der SVP Parlamentarier in Rom zugestimmt haben, schadet Süd-Tirol und nutzt den italienischen Rechtsparteien. Österreich muss sich wieder, dessen bewusst werden, das es die völkerrechtlich verankerte Schutzmacht für Süd-Tirol ist und hierbei Druck auf Rom ausüben. In Italien hat Süd-Tirol keine Zukunft mehr. Am Beispiel der Teilung des Wahlkreises Süd-Tiroler Unterland kann man klar erkennen, dass die Autonomie in Wahrheit ein fragiles Gebilde und kaum mehr ein Fakt ist. Die Selbstbestimmung ist hingegen ein internationales Grundrecht das eingefordert werden muss.
Quelle: orf.at
https://orf.at/stories/3444344/
Quelle: www.rainews.it
Quelle: www.tageszeitung.it
https://www.tageszeitung.it/2026/10/04/beates-segen/
Quelle: schuetzen.com
https://schuetzen.com/2026/09/05/tag-der-autonomie/
Quelle: my-politics-blog.com
Quelle: my-politics-blog.com
https://my-politics-blog.com/sued-tirol-schutzmachtfunktion-oesterreichs-ist-keine-folklore/




