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Als ob die Ukraine durch Moskau seit Jahrhunderten nicht schon genug Leid erfahren hätte. Kommt jetzt ein verhaltensauffälliger Präsident in den USA auf die Idee einen imperialistischen „Deal“ zwischen Washington und dem Moskauer Kreml-Diktator Putin über den Bezug von Diesel aus Russland in die USA abzuschließen. Der US-Regierung geht es dabei um wirtschaftliche und geopolitische Machtinteressen unter denen die Ukraine als erstes zu leiden hat. Aber auch einige EU-Staaten haben kaufen teilweise weiterhin Öl bei Russland. Die Sanktionen der Europäischen Union bieten weiterhin zu viele Schlupflöcher für Moskau. Die wichtigsten EU-Staaten sind zudem durch ihre Mitgliedschaft in der NATO eng mit den USA und dadurch mit Donald Trump verbündet. Der Kampf der Ukraine als Speerspitze aller von Moskau versklavten Nationen um Freiheit, Demokratie und Selbstbestimmung verdient höchste Anerkennung und unsere uneingeschränkte Solidarität. Über die Ukraine und die Selbstbestimmung der von Moskau unterdrückten Völker entscheiden weder Moskau noch Washington, noch Peking, noch sonst ein Staat oder eine Großmacht dieser Welt, sondern die Ukraine, die betroffenen unterdrückten und überfallenen Völker, Staaten, Nationen und Regionen selbst.
Quelle: www.zdfheute.de
https://www.zdfheute.de/politik/ausland/trump-ukraine-russland-midterms-sprit-100.html
Quelle: www.suedtirolnews.it
https://www.suedtirolnews.it/politik/russland-beraet-nach-dieseldeal-ueber-weitere-projekte-mit-usa
Quelle: www.faz.net
Quelle: science.orf.at
https://science.orf.at/stories/3233883/
Quelle: my-politics-blog.com
https://my-politics-blog.com/der-ruf-stop-the-genocide-darf-die-ukraine-nicht-vergessen/
Quelle: my-politics-blog.com
https://my-politics-blog.com/der-imperialismus-der-europaeischen-rechten/




