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Die Gesundheitsreform 2026/2027 der durch Bundeskanzler Merz und die CDU/CSU geführten deutschen Bundesregierung sieht breite Kürzungen bei Praxen, Kliniken, Apotheken, Pharmaindustrie und höhere Belastungen für Versicherte vor. Die Grünen und vorallem auch Die Linke im deutschen Bundestag kritisieren zurecht, dass diese Reform einseitig die Versicherten belastet, die Versorgung verschlechtert und Arbeitgeber entlastet.
🏥 Was soll laut Reform gekürzt oder verteuert werden?
1. Kürzungen in Arztpraxen
- Pauschale Begrenzung der Vergütung im ambulanten Bereich
- Hausärzte warnen vor „massiven Kürzungsprogrammen“ in Praxen
- Gefahr von Praxissterben in ländlichen Regionen
2. Kürzungen bei Krankenhäusern
- Kliniken sollen ebenfalls sparen
- Kommunen warnen vor zusätzlichen Belastungen und Insolvenzen
- Gefahr von Praxissterben in ländlichen Regionen
Einsparungen bei Apotheken &
- Reduzierte Vergütungen
- Druck auf Lieferketten und Medikamentenverfügbarkeit
Höhere Zuzahlungen für Versicherte
- Mehr Eigenanteile bei Medikamenten
- Einschränkungen bei Leistungen
Massive Verschlechterungen drohen in der Psychotherapie:
Weniger Zugang, längere Wartezeiten, mehr Bürokratie, finanzielle Hürden und eine strukturelle Abwertung psychischer Gesundheit.
Gefahr einer Zwei‑Klassen‑Psychotherapie
Durch höhere Eigenanteile und Leistungskürzungen drohen :
- Psychotherapie wird für Menschen mit wenig Geld schwerer zugänglich
- Privatversicherte erhalten schneller Termine
- GKV‑Patienten warten monatelang
Es droht eine psychische Ungleichheit per Gesetz.
Kürzungen bei Prävention & Früherkennung
- weniger Mittel für Präventionsprogramme
- weniger Angebote für Schulen, Jugendhilfe, Familien
- Abbau niedrigschwelliger Beratungsstellen
Es wird eindeutig an der falschen Stelle gepart – während psychische Erkrankungen explodieren.“
Gefährdete Kinder‑ und Jugendtherapie
- steigende Depressionen und Angststörungen bei Jugendlichen
- geplante Kürzungen treffen besonders junge Menschen
- Wartezeiten sind hier am längsten (teilweise 9–12 Monate)
Abwertung psychischer Erkrankungen
- körperliche Erkrankungen werden priorisiert
- psychische Erkrankungen gelten als „weniger dringlich“
- Reformen orientieren sich an Kosten, nicht an Bedarf
Es droht hierbei die Rückkehr zur alten Stigmatisierung von psychisch erkrankten Personen.
Gefahr für Therapeuten selbst
Durch Sparmaßnahmen drohen:
- weniger Vergütung
- mehr Bürokratie
- höhere Belastung
- Praxissterben in ländlichen Regionen
Fazit
Die Bundesregierung ist gerade dabei, die Axt an den Sozialstaat und das ohnehin schon in Teilen prekäre Gesundheitssystem anzulegen und gefährdet durch ihre sogenannte „Gesundheitsreform“ die Interessen von Patienten, Geringverdienern, psychisch Erkrankten Personen, Kindern, Jugendlichen, Jungen Erwachsenen, Frauen, Schwarzen Menschen, LGBTIQ Personen, Psychotherapeuten und Rentner. Die Reform ist ein Sozialer Kahlschlag, von dem gerade die AFD, eine Partei, die hätte sie das Sagen, noch krassere Kürzungen vornehmen würde, aufkeinenfall profitieren sollte. Soziale Proteste, mit der Unterstützung von Parteien, Patientenverbänden und Gewerkschaften, sind nun dringend notwendig. Die SPD muss sich gefallen lassen beim Thema Kürzungen und „Gesundheitsreform als der Steigbügelhalter der Union bezeichnet zu werden.
Quelle: www.tagesschau.de
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/gesundheitsreform-gkv-sparpaket-100.html
Quelle: www.rnd.de
Quelle: www.sueddeutsche.de
Quelle: www.die-linke.de
https://www.die-linke.de/mitmachen/kampagnen/es-reicht-das-leben-bezahlbar-machen/
Quelle: my-politics-blog.com
https://my-politics-blog.com/linke-kuendigt-im-juni-proteste-an-plaedoyer-fuer-den-politikwechsel/
Quelle: my-politics-blog.com
https://my-politics-blog.com/merz-und-der-groesste-sozialabbau-seit-1949/




